Mein Werdegang

Die Sopranistin Elisabeth Rauch studierte Gesang in Leipzig und London und absolvierte mit Auszeichnung ihren Master Operngesang und den Master of Vocal Performance. Nach wie vor arbeitet die Sängerin eng mit ihrem Lehrer Rudolf Piernay zusammen.

Zusätzliche Inspiration holte sich die Sopranistin bei Meisterkursen u. a. mit Peter Rose, Janice Watson und Graham Johnson. Im Rahmen des Britten – Pears – Young – Artist – Programme bekam sie wichtige Impulse für ihre Liedinterpretation von Thomas Allen, Ann Murray und Roger Vignoles.

Sowohl im Konzert – als auch im Opernrepertoire ist die Sopranistin vielseitig. Ihr Operndebüt hatte sie 2010 noch während ihres Studiums bei den Gluck – Festspielen in Nürnberg, wo sie unter dem Dirigat von Guido Rumstadt bei Orpheus und Euridice mitwirkte. Es folgten konventionelle Rollen wie die Agathe aus dem Freischütz von C. M. von Weber (2015) und weniger konventionelle wie die Gana aus Das ewige Feuer von Richard Wetz (2016).

Ihre rege Konzerttätigkeit führt die Sopranistin regelmäßig ins europäische Ausland. In London war sie unter anderem in der Barbican Hall bei einem Liederabend und diesen Sommer mit dem Brahms Requiem bei einem Benefiz Konzert für Médecins sans Fronitères zu hören.

Neben dem gängigen Konzert – und Liedrepertoire entdeckt Elisabeth Rauch auch unbekannte und zeitgenössische Komponisten für sich. So war sie dieses Jahr zum wiederholten Mal Gast bei der Langen Nacht der Musik in München und führte Werke von Robert Maximilian Helmschrott auf.

Diesen Herbst wird Elisabeth Rauch in Rom bei der Uraufführung von Transformation – ein musikalisch – szenisches Signal gegen Kindesmissbrauch von Konstantia Gourzi mit dem Kinder – und Männerchor und Instrumentalisten der Bayerischen Staatsoper in Rom zu erleben sein.